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# KI verändert die Hotelsuche, Gäste buchen kurzfristiger – wie sich Hotels darauf einstellen können
- URL: https://www.eingecheckt.de/ki-reiseplanung-spaete-buchungen-hotels/
- Published: 2026-10-27T19:45:53.000Z
- Updated: 2026-10-29T07:10:44.000Z
- Description: Gäste planen mit KI und buchen später. Tourismusprofessor Marco A. Gardini erklärt, wie Hotels sinnvoll einsteigen.
- Author: Michael Külbel
- Tags: Digitalisierung, #de, #magazin_de, #pair_ki_reiseplanung_buchungen

Das Wichtigste in Kürze 
- Gäste lassen sich zunehmend von KI Unterkünfte empfehlen und entscheiden sich später: In Österreich plant fast die Hälfte erst in den letzten vier Wochen.
- Laut Tourismusprofessor Marco A. Gardini zählen bei KI-Empfehlungen neben Preis und Lage auch Wünsche, Bewertungen und Erlebnisse.
- Viele Hotels zögern noch – aus Haltung, aber auch aus Mangel an Fachwissen, Zeit und Personal sowie wegen Datenschutz und gewachsener Software.
- Kleine Privathotels sollten mit kleinen Projekten starten, etwa bei Gästekommunikation und Übersetzungen, und den Nutzen messen.

**Immer mehr Reisende lassen sich von künstlicher Intelligenz bei der Hotelsuche beraten. Gleichzeitig fallen Buchungsentscheidungen zunehmend kurzfristig. Für Hotels bedeutet das neue Anforderungen an Sichtbarkeit, Preisgestaltung und betriebliche Planung. Tourismusprofessor Marco A. Gardini von der Hochschule Kempten erklärt im Gespräch mit eingecheckt®, warum sich viele Betriebe mit KI noch schwertun und wie gerade kleinere Privathotels einen sinnvollen Einstieg finden können.**

Die Reiselust ist vorhanden, doch die Reservierungen lassen auf sich warten. So lässt sich die Ausgangslage für die kommende Wintersaison in Österreich beschreiben. Nach einer aktuellen Prognose der Österreich Werbung werden im Winter 2026/27 rund 21,7 Millionen Gästeankünfte erwartet, ein Plus von 1,5 Prozent gegenüber der Vorsaison. Gleichzeitig entscheiden sich viele Urlauber erst vergleichsweise spät für ihre Reise.¹

Die am 19\. Oktober veröffentlichte Winterpotenzialstudie macht deutlich, wie groß die Lücke zwischen Reiseabsicht und tatsächlicher Buchung sein kann. Je nach Herkunftsmarkt hatten Anfang September lediglich 18 bis 31 Prozent der Befragten ihre geplanten Winterreisen vollständig gebucht. Fast die Hälfte der Menschen, für die Österreich als Reiseziel fest oder ziemlich sicher infrage kommt, beginnt mit der Planung sogar erst innerhalb der letzten vier Wochen vor der Abreise.²

Für Hotels ist das eine anspruchsvolle Situation. Während Dienstpläne, Einkauf und Zimmerpreise vorbereitet werden müssen, ist noch unklar, wann und in welchem Umfang sich die Nachfrage in verbindliche Reservierungen verwandelt. Gleichzeitig verändert sich die Art, wie potenzielle Gäste nach passenden Unterkünften suchen. Künstliche Intelligenz wird dabei zu einem weiteren digitalen Berater.

## Die Hotelsuche beginnt immer häufiger mit einer Frage an die KI

Wie weit diese Entwicklung bereits reicht, zeigt eine repräsentative Bitkom-Befragung vom August 2026\. Demnach haben sich 19 Prozent der deutschen Urlauberinnen und Urlauber bereits Unterkünfte durch KI-Anwendungen empfehlen lassen. Weitere 44 Prozent können sich vorstellen, solche Empfehlungen künftig zu nutzen. Bei der Suche nach einem Reiseziel setzen bereits 24 Prozent entsprechende Anwendungen ein.³

![Porträt von Prof. Dr. Marco A. Gardini in dunklem Sakko und weißem Hemd mit verschränkten Armen vor einer hellen Wand](https://storage.ghost.io/c/d1/eb/d1eb58be-ccd0-43e1-b101-0e16365e0b9f/content/images/2026/10/marco-gardini-hochschule-kempten-3.jpg)

Prof. Dr. Marco A. Gardini, Hochschule Kempten. Foto: privat

Für Prof. Dr. Marco A. Gardini, Professor für Tourismus, Internationales Hospitality Management und Marketing an der [Hochschule Kempten](https://www.hs-kempten.de/fakultaet-tourismus-management?ref=eingecheckt.de) und stellvertretender Leiter des [Bayerischen Zentrums für Tourismus](https://bzt.bayern/?ref=eingecheckt.de), verändert sich dadurch die Hotelsuche grundlegend. Denn die Gäste beschränken sich nicht mehr auf klassische Buchungsplattformen, sondern beziehen zunehmend KI-gestützte Empfehlungen in ihre Auswahl ein.

„Dabei zählen nicht mehr nur Preis und Lage, sondern auch individuelle Wünsche, Bewertungen und besondere Erlebnisse“, erklärt Gardini. Ein Hotel werde damit nicht allein über seine Zimmerpreise vergleichbar, sondern zunehmend auch darüber, wie gut es zu den persönlichen Vorstellungen eines Reisenden passe.

Das eröffnet gerade individuell positionierten Häusern neue Möglichkeiten. Ein kleines Hotel, das beispielsweise durch besondere Gastgeberqualität, regionale Kulinarik oder ein ungewöhnliches Konzept überzeugt, verfügt über Eigenschaften, die für eine persönliche Empfehlung relevant sein können. Entscheidend ist allerdings, dass diese Besonderheiten auch digital erkennbar sind.

![„Wer seine Stärken klar kommuniziert, hat bessere Chancen, von der KI als passende Empfehlung berücksichtigt zu werden.“ – Marco A. Gardini](https://storage.ghost.io/c/d1/eb/d1eb58be-ccd0-43e1-b101-0e16365e0b9f/content/images/2026/10/marco-gardini-zitat-empfehlung-3.png)

Gardini empfiehlt Hotels deshalb, auf ihrer Website, in sozialen Medien und auf externen Vertriebs- und Kommunikationsplattformen mit aktuellen, relevanten Informationen präsent zu sein. „Wer seine Stärken klar kommuniziert, hat bessere Chancen, von der KI als passende Empfehlung berücksichtigt zu werden.“

## Die Offenheit der Reisenden wächst – aber nicht jeder nutzt KI bereits

![Hand hält ein Smartphone mit geöffneter ChatGPT-App vor einem aufgeklappten Laptop](https://storage.ghost.io/c/d1/eb/d1eb58be-ccd0-43e1-b101-0e16365e0b9f/content/images/2026/10/smartphone-chatgpt-reiseplanung-3.jpg)

Immer mehr Reisende lassen sich von KI-Anwendungen Unterkünfte empfehlen. Foto: Jernej Furman, Wikimedia Commons, CC BY 2.0

Bei der Einordnung der aktuellen Zahlen lohnt sich ein genauer Blick. Interesse an künstlicher Intelligenz bedeutet noch nicht, dass Reisende ihre Urlaubsplanung tatsächlich vollständig automatisieren. Eine im Mai 2026 veröffentlichte YouGov-Untersuchung zeigte, dass die tatsächliche Nutzung verschiedener KI-Anwendungen im Reisebereich vielfach noch unter zehn Prozent lag. Besonders bei individuellen Reiseplänen und personalisierten Empfehlungen blieb die Nutzung deutlich hinter dem grundsätzlichen Interesse zurück.⁴

Das Bild ist deshalb differenzierter, als manche Zukunftsprognose vermuten lässt. KI gewinnt bei der Inspiration und Informationssuche an Bedeutung, während klassische [Buchungsportale](https://www.eingecheckt.de/was-ist-eine-ota-hotel/), Hotelwebsites und persönliche Beratung weiterhin eine wichtige Rolle spielen.

![Kennzahlen zur KI-Nutzung bei der Reiseplanung: 19 Prozent der deutschen Urlauber haben sich schon Unterkünfte von KI empfehlen lassen, 44 Prozent können es sich vorstellen, 24 Prozent nutzen KI bei der Suche nach einem Reiseziel, die tatsächliche Nutzung vieler KI-Anwendungen im Reisebereich liegt unter 10 Prozent](https://storage.ghost.io/c/d1/eb/d1eb58be-ccd0-43e1-b101-0e16365e0b9f/content/images/2026/10/ki-reiseplanung-kennzahlen-3.png)

Auch die Vorstellung, dass digitale Assistenten künftig selbstständig komplette Reisen buchen, geht über die heutige alltägliche Nutzung hinaus.

Für Hoteliers ergibt sich daraus zunächst eine überschaubare Aufgabe: Sie müssen nicht jeden neuen technischen Trend unmittelbar übernehmen. Sinnvoller ist es, die veränderten Informationsbedürfnisse ihrer Gäste zu verstehen und das eigene Angebot entsprechend darzustellen.

## Warum sich viele Hotels mit künstlicher Intelligenz schwertun

![Hotelrezeption mit geschwungenem Holztresen, warmem Licht und Blumenstrauß](https://storage.ghost.io/c/d1/eb/d1eb58be-ccd0-43e1-b101-0e16365e0b9f/content/images/2026/10/hotelrezeption-3.jpg)

An der Rezeption soll KI Mitarbeitende entlasten, nicht ersetzen. Foto: Hôtel Opéra Cadet, Wikimedia Commons, CC BY-SA 2.0

Während ein Teil der Gäste neue Technologien zunehmend selbstverständlich ausprobiert, fehlt es vielen Hotels noch an einer klaren Vorstellung, welche Rolle KI im eigenen Betrieb spielen soll. Gardini sieht dafür sowohl kulturelle als auch organisatorische Gründe.

„Weite Teile der Hotellerie zeichnen sich traditionell durch eine eher kritisch-destruktive Haltung und Einstellung gegenüber neuen Informations- und Kommunikationstechnologien aus“, sagt der Tourismuswissenschaftler. Dahinter stehe häufig die Vorstellung, dass künstliche Intelligenz und persönliche Gastfreundschaft Gegensätze seien.

Gardini verbindet diese Kritik allerdings mit einer entscheidenden Einordnung: „Wenn man jedoch nicht gerade von einem vollautomatisierten Hotelangebot ausgeht, sollten wir unterstellen, dass KI nicht den persönlichen Service ersetzen soll, sondern Mitarbeiter entlasten und ihnen mehr Zeit für den Gast ermöglichen.“ Damit geht es aus seiner Sicht nicht um die Abschaffung menschlicher Gastfreundschaft, sondern um einen sinnvollen Einsatz der Technologie im Hintergrund.

![„KI [soll] nicht den persönlichen Service ersetzen, sondern Mitarbeiter entlasten und ihnen mehr Zeit für den Gast ermöglichen.“ – Marco A. Gardini](https://storage.ghost.io/c/d1/eb/d1eb58be-ccd0-43e1-b101-0e16365e0b9f/content/images/2026/10/marco-gardini-zitat-gast-3.png)

Hinzu kommen praktische Schwierigkeiten. Gerade kleineren Privathotels fehlen häufig Fachwissen, Zeit und personelle Ressourcen, um neue Anwendungen systematisch zu prüfen und einzuführen. Datenschutz und die Sorge vor unpersönlicher Kommunikation spielen ebenfalls eine Rolle. Außerdem arbeiten viele Betriebe mit gewachsenen Softwarelandschaften, deren einzelne Systeme nicht ohne Weiteres miteinander verbunden werden können.

Dass die technische Einführung allein noch keine erfolgreiche Integration bedeutet, zeigt auch eine internationale Untersuchung von Publicis Sapient aus dem Juni 2026\. Unter 1.550 befragten KI-Entscheidungsträgern großer Unternehmen verschiedener Branchen erklärten 73 Prozent, dass KI bereits regelmäßig oder in den meisten Geschäftsprozessen genutzt werde. Nur zehn Prozent bezeichneten sie jedoch als zentral für die Arbeitsweise ihres Unternehmens.⁵

Die Studie lässt sich nicht unmittelbar auf kleine Hotels übertragen. Sie zeigt aber, dass selbst große Unternehmen Schwierigkeiten haben, einzelne KI-Anwendungen in funktionierende betriebliche Abläufe einzubinden. Die Herausforderungen, die Gardini für die Privathotellerie beschreibt, sind damit keineswegs auf kleine Betriebe beschränkt.

## Späte Buchungen verlangen mehr Flexibilität bei Preisen und Planung

Neben dem technologischen Wandel beschäftigt Hotels eine zweite Entwicklung: die kurzfristigere Buchungsentscheidung. Sie erschwert es, frühzeitig einzuschätzen, wie viele Zimmer zu einem bestimmten Termin tatsächlich belegt sein werden.

![Verschneite Skipiste mit Skifahrern oberhalb eines Dorfes mit Chalets und Wald in Saalbach-Hinterglemm](https://storage.ghost.io/c/d1/eb/d1eb58be-ccd0-43e1-b101-0e16365e0b9f/content/images/2026/10/skigebiet-saalbach-winter-2.jpg)

Saalbach-Hinterglemm im Winter: Viele Gäste entscheiden sich erst kurzfristig für ihre Reise. Foto: MattiPaavola, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0

„Späte Buchungen machen die Nachfrage schwerer vorhersehbar und stellen Hotels vor größere Herausforderungen bei Personalplanung, Einkauf und Auslastung“, erklärt Gardini. Gleichzeitig sieht er darin wirtschaftliche Möglichkeiten. Wer seine Preise an Nachfrage, Buchungslage und Veranstaltungen anpasst, könne freie Zimmer besser vermarkten.

Das sogenannte [Revenue Management](https://www.eingecheckt.de/was-ist-revenue-management-hotel/) hat deshalb nach Gardinis Beobachtung in vielen Hotels in den vergangenen Jahren erheblich an Bedeutung gewonnen. Dabei geht es nicht darum, kurzfristige Gäste grundsätzlich mit höheren oder niedrigeren Preisen zu konfrontieren. Vielmehr müssen Betriebe ihre Positionierung und Preisstrategie laufend überprüfen und die tatsächliche Nachfrage berücksichtigen.

Datenanalysen und KI können helfen, Buchungsmuster und Veränderungen früher zu erkennen. Besonders interessant ist das für Betriebe, die bislang vor allem auf Erfahrungswerte oder den Vergleich mit dem Vorjahr angewiesen sind. Wie stark ein Hotel davon profitiert, hängt allerdings auch davon ab, welche Daten ihm zur Verfügung stehen und wie es diese in Entscheidungen übersetzt.

## So kann ein kleines Privathotel anfangen

Für Gardini beginnt ein sinnvoller KI-Einsatz nicht mit der Auswahl einer Software. Zuerst sollte geklärt werden, welchen konkreten Nutzen eine neue Anwendung für das eigene Geschäftsmodell haben kann. Ein Hotel könne prüfen, ob es Kosten reduzieren, die Wettbewerbsfähigkeit auf der Umsatzseite verbessern oder Mitarbeitende entlasten möchte.

Daraus ergeben sich einige praktikable erste Schritte:

Erste Schritte mit KI

1. **Gästekommunikation:** KI kann bei der Formulierung und Bearbeitung wiederkehrender Anfragen unterstützen.
2. **Übersetzungen und Marketingtexte:** Einfache Aufgaben lassen sich mit KI-Unterstützung effizienter bearbeiten.
3. **Chatbots:** Häufig gestellte Fragen können automatisiert beantwortet werden, sofern das zum Charakter des Hauses passt.
4. **Eigene Vertriebs- und Kommunikationskanäle:** Informationen sollten so aktuell und verständlich bereitgestellt werden, dass Gäste und KI-Systeme die Besonderheiten des Hotels erkennen können.
5. **Kleine Projekte mit messbarem Nutzen:** Statt mehrere Lösungen gleichzeitig einzuführen, empfiehlt Gardini, Erfahrungen zu sammeln, Ergebnisse zu bewerten und den Einsatz an das eigene Hotelprofil anzupassen.

## Die Technologie muss zum Hotel passen – nicht umgekehrt

Die Entwicklungen auf dem Reisemarkt stellen Hotels vor unterschiedliche Aufgaben. Auf der einen Seite verändern sich Informationssuche und Auswahl der Gäste. Auf der anderen Seite verlangen kurzfristige Buchungen mehr Flexibilität in Vertrieb und Betriebsführung. KI kann bei beiden Herausforderungen unterstützen, ersetzt aber weder eine klare Positionierung noch unternehmerische Entscheidungen.

Gerade für kleinere, persönlich geführte Häuser muss der Einstieg deshalb nicht in einem umfangreichen Technologieprojekt bestehen. Gardinis Ansatz ist deutlich pragmatischer: Ein Betrieb sollte selbst entscheiden, welche Anwendungen zu seinem Geschäftsmodell passen und wo sie einen tatsächlichen Nutzen schaffen.

Für die Hotellerie liegt darin auch eine Chance, einen vermeintlichen Gegensatz aufzulösen. Persönliche Gastfreundschaft und technische Unterstützung müssen sich nicht ausschließen. Wenn KI dabei hilft, wiederkehrende Aufgaben schneller zu erledigen, aktuelle Gästewünsche besser zu verstehen und freie Kapazitäten gezielter zu vermarkten, kann sie gerade den individuellen Charakter eines Hotels unterstützen, statt ihn zu verdrängen.

BUCHTIPP 

### Herausgegeben von Marco A. Gardini

Wer tiefer einsteigen möchte: Gardinis Sammelband, gemeinsam mit Guido Sommer herausgegeben, behandelt Digitalisierung und Künstliche Intelligenz als Wettbewerbsfaktoren im Tourismus (Springer Gabler, Wiesbaden 2023). 

[ ![Buchcover Digital Leadership im Tourismus, herausgegeben von Marco A. Gardini und Guido Sommer](https://storage.ghost.io/c/d1/eb/d1eb58be-ccd0-43e1-b101-0e16365e0b9f/content/images/2026/10/buchcover-digital-leadership-im-tourismus.jpg) Digitalisierung & KI **Digital Leadership im Tourismus** ](https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-658-37545-4?ref=eingecheckt.de) 

Quellen

Für diesen Artikel wurden aktuelle Marktstudien, touristische Prognosen und eigene redaktionelle Quellen ausgewertet. Stand: 26\. Oktober 2026\. 

1. [Österreich Werbung (2026) ](https://b2b.austria.info/de-at/newsroom/2026/winterurlaub-2026-27-hohe-reiselust-und-millionenpotenzial-fuer-oesterreich/?ref=eingecheckt.de)  
*Hohe Reiselust und Millionenpotenzial für Österreich*  
Pressemitteilung vom 19\. Oktober 2026\. Winterprognose mit 21,7 Millionen erwarteten Ankünften und Angaben zum Planungsvorlauf.
2. [Österreich Werbung / NIT (2026) ](https://b2b.austria.info/de-at/wissen/studien-und-berichte/potenzialstudien/winterpotenzialstudie-2026-27/?ref=eingecheckt.de)  
*Winterpotenzialstudie 2026/27*  
Studie, veröffentlicht am 19\. Oktober 2026\. Reiseabsichten, kurzfristige Planung und Buchungsstand in zehn europäischen Märkten.
3. [Bitkom e. V. (2026) ](https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Wo-wird-KI-zum-Reisebegleiter?ref=eingecheckt.de)  
*Reiseziel, Restaurant, Route: Wo KI zum Reisebegleiter wird*  
Presseinformation vom 7\. August 2026\. Repräsentative Befragung zur KI-Nutzung bei der Urlaubsplanung.
4. [YouGov (2026) ](https://yougov.com/de-de/artikel/54726-grosse-skepsis-trotz-interesse-deutsche-reisende-zogern-bei-ki-nutzung?ref=eingecheckt.de)  
*Große Skepsis trotz Interesse: Deutsche Reisende zögern bei KI-Nutzung*  
Beitrag vom 11\. Mai 2026\. Untersuchung zu tatsächlicher Nutzung und Nutzungsbereitschaft von KI im Reisebereich.
5. [Publicis Sapient (2026) ](https://www.publicissapient.com/company/news/ai-adoption-enterprise-readiness-report-2026?ref=eingecheckt.de)  
*2026 Global Enterprise AI Report*  
Pressemitteilung vom 17\. Juni 2026\. Befragung von 1.550 KI-Entscheidungsträgern großer Unternehmen in sechs Ländern.

**Eigene redaktionelle Quelle:**Schriftliches Interview mit Prof. Dr. Marco A. Gardini, Hochschule Kempten, Oktober 2026\.