Während viele Ferienhotels nach der Herbstsaison schließen, bleibt der Weihrerhof in Südtirol bis in den Dezember geöffnet. Doch lohnt sich das für einen Familienbetrieb mit nur 23 Zimmern? Gastgeber Klaus Pichler spricht über schwache Nachfrage, kürzere Aufenthalte, wirtschaftliche Risiken und die Überzeugung, dass ein Hotel nicht jede Entscheidung ausschließlich vom Zimmerpreis abhängig machen sollte.
Am Wolfsgrubener See auf dem Ritten oberhalb von Bozen zeigt sich der Unterschied zwischen Hoch- und Nebensaison besonders deutlich. Während im Sommer Badegäste und Ausflügler das Bild prägen, wird es im Spätherbst zunehmend still. Nebel liegt über dem Wasser, die Temperaturen sinken und die Wanderwege leeren sich. Für viele Ferienbetriebe ist das der Zeitpunkt, an dem die Saison endet. Klaus und Manuela Pichler vom Naturhotel Weihrerhof sehen darin dagegen eine Chance. Sie möchten zeigen, dass ihre Region auch dann eine Reise wert ist, wenn der klassische Sommerurlaub längst vorbei ist.
Das familiengeführte Hotel liegt auf rund 1.200 Metern Höhe direkt am Wolfsgrubener See. Es verfügt über 23 Zimmer, einen eigenen Seezugang und einen Wellnessbereich mit Bootshaussauna. 2026 bleibt der Betrieb bis zum 13. Dezember geöffnet.¹ Hinter dieser Entscheidung steckt allerdings weit mehr als der Wunsch, zusätzliche Übernachtungen zu verkaufen. Das Gastgeberpaar möchte die Saison verlängern, seinem Team möglichst lange Beschäftigung bieten und gleichzeitig eine Gästegruppe erreichen, die gerade die Ruhe dieser Jahreszeit schätzt. Ob sich diese Strategie langfristig wirtschaftlich trägt, ist für Klaus Pichler selbst noch keine abschließend beantwortete Frage.

Ein Monat, in dem die Nachfrage deutlich zurückgeht
Wie ausgeprägt die saisonalen Unterschiede in Südtirol sind, zeigen die Tourismuszahlen des Landesinstituts für Statistik (ASTAT). Im Oktober 2025 wurden landesweit 2.713.951 Übernachtungen registriert.² Im darauffolgenden November waren es nur noch 799.515.³ Innerhalb eines Monats ging das Übernachtungsvolumen damit erheblich zurück. Allerdings verzeichnete der November 2025 gegenüber dem Vorjahresmonat auch ein Wachstum von 5,1 Prozent.³ Die Nachfrage ist also keineswegs verschwunden, verteilt sich aber auf einen deutlich kleineren Markt als in den nachfragestarken Reisemonaten.
Für einen kleinen Hotelbetrieb stellt sich deshalb die Frage, ob zusätzliche Öffnungstage genügend Erlöse bringen, um die laufenden Kosten zu decken. Energie, Personal, Gastronomie und die übrige Infrastruktur verursachen schließlich auch dann Kosten, wenn Zimmer unbelegt bleiben. Gerade bei nur 23 Zimmern können bereits wenige ausbleibende Buchungen ins Gewicht fallen. Klaus und Manuela Pichler beschäftigen sich schon seit der Zeit vor der Corona-Pandemie mit dem Gedanken, den November als eigenständigen Urlaubsmonat zu etablieren. Die Pandemie unterbrach ihre Pläne, inzwischen verfolgen sie diese Entwicklung wieder bewusst.
Dass daraus noch kein wirtschaftlicher Selbstläufer geworden ist, räumt Klaus Pichler offen ein: „Und ich möchte auch gar nicht behaupten, dass der November bei uns schon ein Selbstläufer wäre. Davon sind wir noch ein gutes Stück entfernt.“ Gemeinsam mit seinem Team versucht er deshalb herauszufinden, welche Angebote in dieser Jahreszeit funktionieren und welche Gäste sich dafür begeistern lassen. Dabei verfolgt er nicht das Ziel, den Weihrerhof möglichst günstig anzubieten, sondern den besonderen Charakter des Hauses auch außerhalb der Hochsaison überzeugend zu vermitteln.
Gäste gewinnen, ohne das Hotel über Rabatte zu verkaufen
Der klassische Weg, eine schwächere Nachfrage anzukurbeln, führt häufig über Preisnachlässe. Auch der Weihrerhof arbeitet mit zeitlich begrenzten Angeboten, bei denen Gäste beispielsweise eine zusätzliche Übernachtung erhalten.¹ Damit möchte das Hotel insbesondere die schwächer nachgefragten Wochentage attraktiver machen und zu längeren Aufenthalten motivieren. Für Pichler sind solche Aktionen allerdings ein Instrument, das mit Bedacht eingesetzt werden muss. Er möchte vermeiden, dass der Preis zum wichtigsten Argument für eine Buchung wird.
Aus betriebswirtschaftlicher Sicht ist diese Zurückhaltung nachvollziehbar. Zusätzliche Buchungen verbessern nicht automatisch das Betriebsergebnis. Entscheidend ist, welcher Erlös nach Berücksichtigung der zusätzlichen Kosten tatsächlich übrig bleibt. Eine kostenlose Zusatznacht kann wirtschaftlich sinnvoll sein, wenn sie sonst ungenutzte Kapazitäten füllt und ausreichend Deckungsbeitrag erwirtschaftet. Sie kann aber auch den durchschnittlichen Erlös reduzieren, ohne genügend zusätzliche Nachfrage zu erzeugen. Welche Wirkung solche Angebote im Weihrerhof tatsächlich haben, lässt sich ohne konkrete Buchungs- und Ertragszahlen nicht beurteilen.
Für das Gastgeberpaar bedeutet die Saisonverlängerung deshalb vor allem, Erfahrungen zu sammeln und die eigene Strategie immer wieder anzupassen. Als Familienbetrieb können Klaus und Manuela Pichler viele Entscheidungen selbst treffen, müssen aber gleichzeitig die wirtschaftlichen Konsequenzen tragen. Diese unternehmerische Freiheit ermöglicht Experimente, macht sie jedoch nicht automatisch erfolgreich. Pichler beschreibt den November als einen Prozess, bei dem manches funktioniert, anderes weniger gut und einige Maßnahmen schlicht mehr Geduld erfordern als ursprünglich erwartet.

Warum ein Hotelier seine Gäste lieber länger behalten möchte
Eine weitere Entwicklung beschäftigt Klaus Pichler besonders: die zunehmende Nachfrage nach Kurzaufenthalten. Nach seinen Angaben liegt die durchschnittliche Aufenthaltsdauer im Weihrerhof noch immer bei fast sechs Nächten. Einen von ihm herangezogenen Südtiroler Betriebsvergleich beziffert er auf ungefähr vier Nächte. Für diesen Vergleich liegt uns keine gesonderte statistische Datengrundlage vor. Die längere Aufenthaltsdauer ist für ihn aber nicht nur eine Kennzahl, sondern Ausdruck einer bewussten Gastgeberphilosophie.
Pichler ist überzeugt, dass Gäste einen Urlaubsort erst dann wirklich kennenlernen, wenn sie genügend Zeit mitbringen. Wer eine Woche bleibt, kann die Umgebung ohne ständigen Zeitdruck erkunden, mit den Menschen im Hotel in Kontakt kommen und auch weniger bekannte Ausflugsziele entdecken. Er verbindet diese Vorstellung ausdrücklich mit Nachhaltigkeit. Eine längere Reise bedeutet zwar nicht automatisch geringere Umweltbelastungen, doch die An- und Abreise verteilt sich auf mehr Urlaubstage. Gleichzeitig können Gäste ihren Aufenthalt entspannter gestalten und müssen nicht versuchen, möglichst viele Sehenswürdigkeiten in kurzer Zeit zu besuchen. Die RittenCard erleichtert zudem die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel, darunter die Rittner Bahn und die Seilbahn nach Bozen.⁴
Interessant ist, dass diese Philosophie nicht immer mit einer rein preisorientierten Betrachtung übereinstimmt. Klaus Pichler erklärt, dass kürzere Aufenthalte für den Weihrerhof teilweise sogar attraktivere Zimmerpreise ermöglichen würden. Trotzdem versucht er seit Jahren, Gäste zu längeren Reisen zu bewegen. Ein höherer Übernachtungspreis bedeutet allerdings nicht zwangsläufig eine höhere Rentabilität, da häufigere Gästewechsel auch zusätzliche Kosten verursachen können. Ohne entsprechende Betriebszahlen lässt sich nicht feststellen, welche Aufenthaltsdauer für das Hotel tatsächlich wirtschaftlicher ist.
Die steigende Nachfrage nach kurzen Herbstreisen zwingt das Gastgeberpaar dennoch dazu, die eigenen Vorstellungen immer wieder zu hinterfragen. Während längere Aufenthalte einen wichtigen Teil der Hotelphilosophie bilden, suchen im November offenbar viele Gäste nur wenige Tage Erholung. Pichler sieht darin einen Widerspruch, mit dem sich der Betrieb auseinandersetzen muss: „Da müssen auch wir ein bisschen über unseren Schatten springen.“ Für inhabergeführte Hotels ist das eine grundsätzliche Herausforderung. Eine klare Positionierung kann zur Stärke werden, darf aber nicht dazu führen, veränderte Gästebedürfnisse zu ignorieren.

Dieselbe Infrastruktur, aber ein anderes Urlaubserlebnis
Bemerkenswert am Konzept des Weihrerhofs ist, dass für die Nebensaison nicht ständig neue Attraktionen entwickelt werden sollen. Das Haus verfügt bereits über Angebote, deren Bedeutung sich mit der Jahreszeit verändert. Während im Sommer der See als Bade- und Freizeitort im Mittelpunkt steht, gewinnt er im Herbst eine andere Qualität. Die Bootshaussauna direkt am Wasser, der Indoorpool, die Ruheräume und die regionale Küche sprechen Gäste an, die weniger nach Aktivitäten und stärker nach Entspannung suchen.¹ Das Angebot bleibt in seinen wesentlichen Bestandteilen dasselbe, wird aber anders erlebt.

Darin steckt ein interessanter Ansatz für die Hotelvermarktung. Ein Betrieb muss nicht zwangsläufig zusätzliche Einrichtungen schaffen, um außerhalb seiner Hauptsaison attraktiv zu sein. Möglicherweise besitzt er bereits Angebote, die zu einer anderen Jahreszeit für eine andere Zielgruppe besonders interessant werden. Entscheidend ist dann, diese Qualitäten sichtbar zu machen und die Gäste anzusprechen, deren Erwartungen dazu passen. Im Weihrerhof bedeutet das beispielsweise, nicht den sommerlichen Badeurlaub künstlich in den November zu verlängern, sondern Ruhe, Natur und Wellness stärker in den Vordergrund zu rücken.
Klaus Pichler beschreibt den Wolfsgrubener See im November sogar als manchmal schöner als im Sommer. Wenn morgens Nebel über dem Wasser liegt und Gäste nach der Sauna ans Seeufer treten, entsteht ein Erlebnis, das in der belebten Hochsaison in dieser Form kaum möglich ist. Das Hotel versucht deshalb nicht, die ruhigere Jahreszeit mit möglichst viel zusätzlichem Programm zu füllen. Vielmehr möchte das Team vermitteln, warum gerade die veränderte Atmosphäre einen eigenen Reiseanlass bietet. Ob es gelingt, damit genügend Gäste zu gewinnen, bleibt eine wirtschaftliche Herausforderung.

Weniger Leistungen können auch bessere Abläufe bedeuten
Parallel zur Verlängerung der Saison beschäftigt sich der Weihrerhof seit Längerem mit der Frage, wie sich betriebliche Abläufe vereinfachen und Ressourcen bewusster einsetzen lassen. In einer Veröffentlichung vom März 2026 beschrieb das Hotel unter anderem Veränderungen bei der Zimmerreinigung. Die vollständige Reinigung findet demnach regulär alle zwei Tage statt, ergänzt durch eine tägliche Express-Reinigung. Auf Wunsch können Gäste weiterhin eine tägliche gründliche Reinigung erhalten. Auch das abendliche Speisenangebot wurde bewusst reduziert, um die Planung zu erleichtern und Lebensmittelverschwendung zu begrenzen.⁵
Diese Maßnahmen wurden nicht speziell für den November eingeführt. Sie zeigen aber, dass das Gastgeberpaar bereit ist, etablierte Abläufe zu hinterfragen. Für kleinere Hotels kann eine solche Herangehensweise bedeutsam sein, weil Personal, Küche und Housekeeping einen erheblichen Teil der laufenden betrieblichen Aufwendungen beeinflussen. Eine reduzierte Speisekarte kann beispielsweise Einkauf und Warenplanung vereinfachen, während angepasste Reinigungsintervalle den Bedarf an Arbeitszeit und Verbrauchsmaterial verändern. Ob solche Maßnahmen tatsächlich wirtschaftliche Vorteile bringen, muss allerdings anhand der jeweiligen Kosten und der Reaktionen der Gäste beurteilt werden.
Der Weihrerhof steht damit beispielhaft für eine Frage, die zunehmend auch in anderen Hotelbetrieben diskutiert wird: Muss ein hochwertiges Gästeerlebnis zwangsläufig mit einem immer größeren Leistungsangebot verbunden sein? Oder kann es sinnvoller sein, weniger anzubieten und sich stärker auf die Qualität der tatsächlich nachgefragten Leistungen zu konzentrieren? Gerade in einer Phase schwächerer Auslastung kann diese Unterscheidung wichtig werden, weil nicht jede zusätzliche Leistung auch einen entsprechenden Mehrerlös erzeugt.
Naturhotel Weihrerhof
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Ein Familienbetrieb, der nicht nur in Zimmernächten denkt
Dass Klaus und Manuela Pichler ihre Rolle als Gastgeber nicht ausschließlich wirtschaftlich verstehen, zeigt auch ihr Engagement für Familien mit krebskranken Kindern. Über den Südtiroler Verein Peter Pan ermöglichen sie betroffenen Familien Aufenthalte am Wolfsgrubener See. Nach Angaben des Hotels konnten im November 2025 fünf Familien auf diese Weise einige Tage im Weihrerhof verbringen.⁶ Das Gastgeberpaar möchte ihnen damit eine Auszeit von ihrem häufig belastenden Alltag ermöglichen.
Klaus Pichler betont ausdrücklich, dass diese Initiative nichts mit der Strategie zur besseren Auslastung des Hotels zu tun hat. Sie gehört vielmehr zu seinem persönlichen Verständnis von Gastfreundschaft. Gerade in familiengeführten Betrieben, in denen die Eigentümer häufig selbst den unmittelbaren Kontakt zu ihren Gästen pflegen, können solche Überzeugungen eine wichtige Rolle spielen. Sie sind kein Beleg für den wirtschaftlichen Erfolg eines Hotelkonzepts, zeigen aber, dass unternehmerische Entscheidungen nicht immer allein anhand kurzfristiger Erträge getroffen werden.
Was andere Hoteliers aus dem Weihrerhof lernen können
Der Weihrerhof ist kein allgemeingültiges Vorbild für eine erfolgreiche Saisonverlängerung. Seine Lage direkt am See, die vorhandene Wellnessinfrastruktur und die vergleichsweise kleine Betriebsgröße schaffen besondere Voraussetzungen. Ein Stadthotel, ein Tagungshaus oder ein Ferienbetrieb ohne Wellnessangebot müssen andere Wege finden, um nachfrageschwache Zeiträume attraktiver zu gestalten. Auch die wirtschaftliche Ausgangslage unterscheidet sich von Haus zu Haus. Was für einen familiengeführten Betrieb mit 23 Zimmern sinnvoll erscheint, muss für ein größeres Hotel noch lange nicht funktionieren.
Dennoch liefert das Beispiel einige übertragbare Überlegungen. Zunächst lohnt sich die Frage, ob die Nebensaison tatsächlich nur eine Phase geringerer Nachfrage ist oder ob sich während dieser Zeit auch die Erwartungen potenzieller Gäste verändern. Darauf aufbauend können Hotels prüfen, welche vorhandenen Leistungen zu diesen Bedürfnissen passen und wie sie ihr Angebot entsprechend kommunizieren. Ebenso wichtig ist eine ehrliche betriebswirtschaftliche Betrachtung: Zusätzliche Buchungen sind nur dann hilfreich, wenn sie zu einer tragfähigen wirtschaftlichen Entwicklung beitragen. Eine verlängerte Saison sollte deshalb nicht allein anhand der Auslastung bewertet werden.
Für Klaus und Manuela Pichler bleibt der November vorerst ein unternehmerisches Experiment, das sie gemeinsam mit ihrem Team weiterentwickeln. Sie möchten ihren Gästen eine ruhigere Form des Reisens ermöglichen, längere Aufenthalte fördern und das Hotel möglichst unabhängig von kurzfristigen Rabattaktionen positionieren. Gleichzeitig wissen sie, dass persönliche Überzeugung keine wirtschaftliche Kalkulation ersetzen kann. Auch Klaus Pichler kennt nach eigener Aussage Momente, in denen er sich fragt, ob der zusätzliche Aufwand tatsächlich gerechtfertigt ist.
Vielleicht liegt gerade in dieser Offenheit der interessanteste Aspekt der Geschichte. Der Weihrerhof präsentiert keine fertige Erfolgsformel, sondern zeigt, wie ein kleiner Hotelbetrieb versucht, seine Saison an veränderte Gästeerwartungen anzupassen, ohne die eigene Identität aufzugeben. Pichlers wichtigste Erkenntnis aus diesem Prozess fasst die Herausforderung treffend zusammen:
„Die Nebensaison braucht nicht unbedingt mehr Programm, sondern einen guten Grund, genau jetzt zu kommen.“
Für andere Hoteliers könnte genau darin der Ausgangspunkt liegen: nicht die Hochsaison möglichst genau zu kopieren, sondern herauszufinden, weshalb das eigene Haus gerade dann einen Besuch wert ist, wenn die meisten anderen Gäste längst abgereist sind.
Für diesen Artikel wurden eigene redaktionelle Quellen, amtliche Tourismusstatistiken sowie veröffentlichte Informationen des Naturhotels Weihrerhof ausgewertet.
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Naturhotel Weihrerhof (2026)
Herbsturlaub in Südtirol: Warum der Ritten am Wolfsgrubener See im Oktober und November leiser wird.
Pressemitteilung vom 6. Oktober 2026. Informationen zum Hotel, zur verlängerten Herbstsaison und zum Angebot „Seezeit im Spätherbst 4=3“. -
Landesinstitut für Statistik Südtirol –
ASTAT (2025)
Tourismus – Oktober 2025.
Veröffentlichung vom 20. November 2025. Ursprünglich veröffentlichter vorläufiger Monatswert: 2.713.951 Übernachtungen. -
Landesinstitut für Statistik Südtirol –
ASTAT (2025)
Tourismus – November 2025.
Veröffentlichung vom 19. Dezember 2025. Ursprünglich veröffentlichte vorläufige Monatswerte: 799.515 Übernachtungen und ein Wachstum von 5,1 Prozent gegenüber November 2024. Spätere Revisionen der Tourismusdaten sind möglich. -
Tourismusgenossenschaft Ritten
Südtirol Guest Pass RittenCard – Informationen.
Offizielle Informationen zur Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel und zu den Leistungen der Gästekarte. -
Naturhotel Weihrerhof (2026)
Wenn weniger wirklich mehr ist – Nachhaltigkeit im Weihrerhof.
Hotelblog, März 2026. Angaben zu Zimmerreinigung, reduziertem Abendmenü, Ressourcennutzung und betrieblicher Organisation. -
Naturhotel Weihrerhof (2026)
Was sich verändert – und was bleibt.
Hotelblog vom 24. Januar 2026. Informationen zum sozialen Engagement des Hotels für Familien mit krebskranken Kindern über die Kinderkrebshilfe Peter Pan.